Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik

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Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik nach dem Kriminalroman von Émile Zola. 
Bühne Cipolla in Kooperation mit Metropol Ensemble, Theater Duisburg, bremer shakespeare company & Kulturzentrum Lagerhaus.



BMdenizetQuadratBestie Mensch wurde u.a. eingeladen zu den Schweinfurter Puppenspieltagen, zu den Bottroper Figurentheatertagen, zum Stormarner Figurentheaterfestival & zur Offenburger Puppenparade!
Alle Spieltermine.

Die Inszenierung war in der Förderung des Kultursekretariats Gütersloh und ist regelmäßig beim Kooperationspartner Theater Duisburg zu sehen.
Mehr Infos zu den Kooperationspartnern.

Groß, größer, ganz großartig.
Badische Zeitung

Hier werden die Zuschauer in einen poetischen Unruhetraum verwickelt. Starke Bilder an einem Abend voller surrealer Brennkraft.
Weserkurier
Weitere Pressestimmen.

 

BMplakatNurFotoThe story:

"Wild beasts will continue to exist, even if ever better machines are invented."

In his stirring crime novel La Bête Humaine (1890) the great French writer Émile Zola focusses on a phenomenon of alarming relevance to the present, viz. the lack of empathy and the increasing callousness permeating today's society.
Roubaud, a railwayman, his wife Séverine, and Jacques Lantier, her lover, are the main characters of the drama. Desperately struggling for private happiness and social recognition, they do not even shrink from murder in their frenzy of passion and jealousy.

Using the rapidly developing railway traffic as an example, Zola describes the industrialization of Western Europe in graphic detail and, in doing so, confronts his readers with the same questions that we are still facing in today's digital age: Where will our obsession with technology take us? How do we communicate with each other? Do we still listen to each other at all? Have moral tenets such as tolerance, compassion, or solidarity become obsolete?

The production:

Bühne Cipolla and metropol-ensemble, co-producing with bremer shakespeare company, Lagerhaus cultural centre Bremen and Duisburg theatre, present a puppet show for adult audiences with live music based on La Bête Humaine by Émile Zola. They make use of the original literary work to provide a gripping theatrical experience.

The cast:

Sebastian Kautz, who also adapted the novel for the stage, has directed the show, performs as actor and puppeteer, and is responsible for the stage setting.
Gero John, who plays the cello and the keyboards, is the composer and sound designer.
Melanie Kuhl created the puppets and designed the costumes and stage decoration.
Harry Großmann is the light designer.

For interested parties:

Featuring the actor/director Sebastian Kautz and the musician/composer Gero John, The Human Beast is a mobile production conceived for tours to various destinations and auditoriums.
Surtitles are recommended for non-German speaking audiences.
Duration time: 90 min, no intervall.
It will be our pleasure to provide interested parties with a DVD containing a trailer as well as a complete recording of this production.
Contact: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

ZeichnungSevFigurentheatertage Bottrop + Schaulust Bremen + Theater am Leibnizplatz Bremen + Forum Brixen/Bressanone + Theater Duisburg + Binchen Eutin + Mathias-Jakobs-Stadthalle GladbeckHamburger Puppentheater + Theater Hameln + Comoedienhaus Wilhelmsbad Hanau + Flottmann-Hallen Herne + Bürgerhaus Ibbenbüren + Schloss Eicherhof Leichlingen + Kulturforum Lingen + Theater Magdeburg + Stadttheater Minden + Puppenparade Offenburg + Theater Putbus + Schloss Reinbek + Puppenspieltage Schweinfurt + Theater und Konzerthaus Solingen + Burgscheune Stadecken-Elsheim + Lessingtheater WolfenbüttelWürzburger Residenz

Bestie Mensch wurde eingeladen zu den 26. Schweinfurter Puppenspieltagen 2015, zu den Bottroper Figurentheatertagen 2015, zur Offenburger Puppenparade 2016 & zum Stormarner Figurentheaterfestival 2016!

Alle Spieltermine.

LogoKultursekGueterslohBestie Mensch war in der Förderung des Kultursekretariats Gütersloh für die Spielzeit 2014/15!

 

 

Die Opulenz und Expressivität dieser Produktion demonstrierte eindrucksvoll, was mit den Mitteln des Figurentheaters möglich ist.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Hier gibt's alle Infos für Veranstalter!

Bühne Cipolla hat sich für Bestie Mensch mit starken regionalen und überregionalen Partnen zusammengetan, um die Produktion realisieren zu können, Ressourcen zu bündeln und als "artists in residance" regelmäßig in verschiedenen Theatern aufzutreten.

 

Logo ME 1608Das Metropol Ensemble konzertiert seit 2005 als musikalisches Crossover-Ensemble und findet seine Ausdrucksweise in einer Verbindung aus Elementen von Klassik und Jazz. Dabei steht der unmittelbare Ausdruck zwischen Improvisation und Komposition im Vordergrund. Als Kooperationspartner der Bühne Cipolla widmet sich das Ensemble in Komposition und Live-Umsetzung der Theatermusik.
 

 

 

 

LogoDuisburgDas Theater Duisburg ist das renommierte Kulturzentrum im Westen Deutschlands und strahlt mit seinen Sparten Schauspiel, Oper, Konzert und Ballett weit über den Ruhrpott und Nordrhein-Westfalen hinaus.

 

LogobscDie bremer shakespeare company ist ein 1983 gegründetes Theater in Selbstverwaltung und bietet das größte Shakespeare-Repertoire auf einer deutschen Bühne. Dazu kommen Koproduktionen mit nationalen und internationalen Theatergruppen sowie kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen in Bremen.




 

 

LogoLagerhausDas Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen ist ein offenes Haus für künstlerische Innovationsprozesse und Projektideen. Die gemeinnützige Einrichtung ist im Bremer Kulturleben tief verwurzelt und schafft eine breite stadtkulturelle Öffentlichkeit über die Stadtgrenzen hinaus.

 

  

LogoKultursekGueterslohBestie Mensch war in der Förderung des Kultursekretariats Gütersloh für die Spielzeit 2014/15!

 

 

 

  

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BMmesserNach Mario & der Zauberer (2011) bedient sich Bühne Cipolla erneut einer literarischen Vorlage, um mittels Figurentheater und Livemusik ein packendes Bühnenerlebnis zu schaffen.

Die Produktion Bestie Mensch mit dem Schauspieler und Regisseur Sebastian Kautz sowie dem Musiker und Komponisten Gero John ist mobil und kann sowohl in Theaterräumen als auch in soziokulturellen Einrichtungen und Schulen aufgeführt werden.

Regie, Bühne, Spielfassung; Schau- & Puppenspiel: Sebastian Kautz

Komposition, Sounddesign; Violoncello & Keyboards: Gero John

Puppenbau, Kostümbild, Bühne: Melanie Kuhl

Lichtdesign: Frank Barufke, Harry Großmann, Sebastian Kautz, Florian Wilke

Premiere: 20.11.2013 Theater am Leibnizplatz, Bremen

Mehr zu den beteiligten Künstlern.

  

BMplakatNurFoto"Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben."

Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman La Bête Humaine (Das Tier im Menschen) in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft.

Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.

Die Industrialisierung Westeuropas – von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert – konfrontierte seinerzeit die Gesellschaft mit den gleichen Fragen, vor die wir Menschen des digitalen Zeitalters gestellt sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl und Solidarität zu Fremdwörtern geworden?

Hier gibt's den ganzen Roman online.

FotoZolaÉmile Édouard Charles Antoine Zola wurde 1840 in Paris geboren und gilt als Leitfigur und Begründer des literarischen Naturalismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane Nana, Der Totschläger und Germinal, welche ebenso wie Das Tier im Menschen dem 20-bändigen Les-Rougon-Macquart-Zyklus angehören.

Zeit seines Lebens war Zola auch journalistisch aktiv. Im Januar 1898 versuchte er, seine Popularität für den offensichtlich zu Unrecht als prodeutscher Verräter verurteilten Hauptmann Alfred Dreyfus, dem ersten Juden im französischen Generalstab, einzusetzen. Dieser offene Brief an Staatspräsident Félix Faure mit dem Titel J'accuse! (Ich klage an!) entfachte einen ungeahnten innenpolitischen Sturm, die sogenannte Dreyfus-Affäre, welche Frankreich für Jahre, oft bis in die Familien hinein, spaltete in ein progressives linkes Lager und ein konservatives rechtes. Zola selbst wurde in einem politischen Schauprozess zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der er sich jedoch durch Flucht nach London entzog.

Am 29. September 1902 starb Émile Zola in seinem Pariser Wohnhaus durch eine Kohlenmonoxidvergiftung, was Gerüchte über einen Suizid oder Mord schürte. Eine Untersuchungskommission machte Experimente mit dem Ofen und kam zu dem Schluss, dass es sich um einen Unfall handelte. 50 Jahre später wurde kolportiert, ein Schornsteinfeger, der Mitglied der nationalistischen Ligue des Patriotes war, habe einem Gleichgesinnten gegenüber geprahlt, den Kamin verstopft zu haben.

Mehr zum Leben und Schaffen von Émile Zola.

BMGeroCelloVollständige Kritiken zum Download.

Groß, größer, ganz großartig.
Badische Zeitung

Das ist ein ganz besonderer Theaterabend.
Wolfenbütteler Zeitung

Die Geschichte von Liebe, Eifersucht und Mord erzählt Kautz mit zahlreichen inszenatorischen Kniffen, die er teils sogar mit einer gehörigen Portion Humor würzt. Das atmosphärische, ständig im Wandel befindliche Bühnenbild und die expressiven Figuren von Melanie Kuhl tun ihr Übriges und lassen eine so vielseitige wie andersartige Welt entstehen, in die man sich gerne hinein begibt.
Kreiszeitung

Hier werden die Zuschauer in einen poetischen Unruhetraum verwickelt. Starke Bilder an einem Abend voller surrealer Brennkraft.
Weserkurier

Die Opulenz und Expressivität dieser Produktion demonstrierte eindrucksvoll, was mit den Mitteln des Figurentheaters möglich ist.
WAZ 

Dabei imponierte vor allem der ungeheuer wandlungsfähige Darsteller und Regisseur Sebastian Kautz. Wie er die zahlreichen, sich voneinander absetzenden Stimmen der Charaktere spricht, wie er mit natürlichem Rhythmus Bewegungsabläufe und Gesten versieht: All dies führt dazu, dass er seinen Figuren Seele verleiht. Sein kongenialer Partner ist Gero John, der das Geschehen live auf dem Violoncello und Keyboard interpretiert und kommentiert.
Diepholzer Kreisblatt

Szenen von hoher Dramatik und beklemmender Aussagekraft.
DeWeZet

Das Stück entfaltet Sogwirkung, leistet auf unterhaltsame Weise Überzeugungsarbeit für das Figurentheater.
Der Westen

Eine Lehrstunde in Präzision und Timing: Tempoverzögerungen oder Beschleunigung von Sprache, Gestik und Mimik sind unaufdringlich, überraschend, exakt, präzise und wirkungsvoll.
Mindener Tageblatt

Packendes Bühnenerlebnis.
Weserreport

Aufrüttelnd, bildgewaltig.
Bremer Anzeiger

Genialer Theater-Kunstgriff. Dass Kautz und John sich keine seichten Stoffe aussuchen, versteht sich, sofern man sie einmal auf der Bühne erleben durfte, fast von selbst. Die beiden hochkarätigen und sich aufs Feinste ergänzenden Künstler suchen die tiefe Auseinandersetzung.
Lingener Tagespost

Expressives und poetisches Figurentheater und bildhaft-berührende Livemusik, verbunden zu einem atmosphärisch dichten Schauspiel. Eine fast surreal anmutende Welt, in die das Publikum wie in einen Fiebertraum hineingezogen wurde.
Hanauer Anzeiger

Der Mix aus unglaublich wandlungsfähiger Stimme, ausdrucksstarken Figuren und eindringlicher Begleitmusik ließ das Publikum vor Spannung kaum atmen.
Solinger Tageblatt

Mit der Geschichte, Ausstattung und ihrem Können überzeugte Bühne Cipolla zum zweiten Mal mit einer literarischen Adaption.
Baden Online Zeitung

Der Bühnenzauber wirkt und entführt das Publikum in eine Welt, in der man staunen darf wie Kinder bei Kasperle.
Kölner Stadtanzeiger

Die Zuschauer applaudierten kräftig und gingen mit dem Gefühl nach Hause, eine außerordentliche Aufführung gesehen zu haben.
Ibbenbürener Volkszeitung

Lust bekommen? Hier geht's zu den Spielterminen.

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